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Schulvortrag Bürgermeister-Schmidt-Schule 2012

Am 07.11.2012 war es wieder soweit, dass die Schulglocke für den Friesenring läutete. Wir machten uns gegen 08.00 Uhr Richtung Bürgermeister-Smidt Schule in Bremen auf, um anlässlich des Preisausschreibens „Wissen wird belohnt“ dem Sieger Vincent Vestweber und seiner Klasse eine spannende Reise in das Mittelalter zu bereiten. Stattgefunden hat dieses Preisausschreiben im Rahmen des Friesenring Turniers Anfang September in Hagen, an dem Schüler aus vielen Landkreisen teilnehmen konnten.

Hier war der erste Preis eben ein solcher Schulvortrag vom Friesenring für die gesamte Klasse des Gewinners. Und dieses Mal war es somit die Klasse „Neptun“, eine vierte Klasse der Bürgermeister-Smidt Schule in Bremen.
Kurz nach Schulbeginn trafen wir auf dem nun leeren Schulhof ein, wurden von dem Klassenlehrer herzlich begrüßt und begannen den Wagen auszuladen und unsere Requisiten hinauf in den zweiten Stock zu tragen, wo wir anschließend den Klassenraum in eine kleine Version eines Wohnstallhauses verwandelten. Als bald stapelten sich die Truhen neben der Feuerstelle. Das Fell lag über dem Beamerkabel, an dessen Ende sich die Gerätschaften befanden, welche neben ganz alten Vortragsmöglichkeiten, ergänzt um fassbare Gegenstände auch neuzeitlich multimediaunterstürzte Arten ermöglichten.
Kurz vor 10 Uhr trudelten die ersten Schüler ein, frisch gestärkt von der Pause, nahmen sie Platz und warteten voller Spannung auf das was nun kommen sollte.
Punkt 10 Uhr ging es los, auf eine Reise in die Welt vor über 800 Jahren. Von der Entstehung der Stadt Bremen, der Bedeutung der Friesen zu der damaligen Zeit und der Besonderheit „frei zu sein“. Sie erfuhren wissenswertes über die Kleidung des einfachen Volkes, jedoch auch der Vergleich zwischen Land und Stadtbewohner, so dass sie bspw. erfuhren, welche unterschiedlichen Fußbekleidungen auf dem Land und welche wiederum am sinnvollsten für die schmutzigen Straßen der Stadt waren. Weiter ging es mit dem Alltag der Menschen auf dem Lande, das Leben im Wohnstallhaus und das Handwerk der friesischen Berufskämpfer, den Kampas, so dass abschließend deren Rüstzeug und verwendeten Waffen zum Einsatz kamen. Nach eineinhalb Stunden langer Kurzreise in die Zeit unser Vorfahren mussten einige der Schüler schnell zum nächsten Schulkurs. Der Rest nutzte die Gelegenheit für eine sehr interessante Fragestunde, auf die sie sich im Vorfeld vorbereitet hatten und mehrere DIN A-2-Papiere mit eben diesen Fragen vollgeschrieben hatten, welche nun zum Einsatz kamen. So folgte ein „Schlagabtausch“ von unerwarteten und sehr interessanten Fragen. Um ein paar zu nennen, wurde die Frage nach der Art des Haarschmuckes und der Frisuren gestellt, ob im Mittelalter auch schon nach Dinosauriern geforscht wurde, oder es die Queen von England auch zu diesem Zeitpunkt schon gegeben hat…
Doch auch diese „Fragestunde“ ging zu Ende und so mussten auch diese übrig gebliebenen Schüler zu ihren weiteren Kursen. Zurück blieb zu unserer Freude der Eindruck von zufriedenen Schülern, die eine interessante Art des Geschichtsunterrichts kennen gelernt haben, Lehrer, die zu unser Freude den Wunsch nach mehr bekundet haben und wir zwei vom Friesenring, die mit Bedauern, dass es schon wieder vorbei war, ihre Sachen zusammenpackten, um sich wieder den etwas weniger spannenden Dingen des Geschäftslebens zu widmen.
Abschließend bleibt uns nur noch zu sagen, dass es uns sehr erfreut hat, vor allem durch die abschließenden Fragen der Schüler, mal wieder auf spannende und überraschende Weise die Welt und ihre Geschichte aus der Sicht von Kinderaugen sehen zu dürften…

Einfach herrlich!

Denn diese Geschehnisse, sowie das Gespräch und die darin erhaltenen Tipps im Anschluss mit dem Lehrer der Klasse, haben zusätzlich dafür gesorgt, dass auch wir wieder viel dazu lernen konnten und so unserem Anspruch Wissen passend zu vermitteln ein Stückchen näher gekommen sind. Denn durch ständiges Erlernen wird es auch für uns immer einfacher, die Welt aus den Augen derer zu sehen, denen wir diese spannenden Themen weiter geben wollen.

Vielen Dank dafür und auf hoffentlich baldiges Wiedersehen.

Euer Friesenring

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