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Schwertkampf-Training

Historische Kampfkunst der nordeuropäischen
Region im 13. Jahrhundert

Hier steht der sportliche Ansatz im Fordergrund um so bei dem wöchentlich außergewöhnlichen „Fitnesstraining“ die Kultur einmal anders zu erlernen.

Inhalte
Bei uns erlernen Sie den Umgang mit Schaukampfwaffen, die aus Sicherheitsgründen neben der abgerundeten Spitze über eine ebenfalls abgerundete Kante, anstatt einer scharfen Klinge verfügen und zudem aus flexiblerem Metall hergestellt sind, um Brüchen vorzubeugen. Zu den unterschiedlich benutzten Waffen zählen hauptsächlich Schwert und Schild. Allerdings auch Sax, Speer und Axt, jeweils in Kombination mit dem Schild. Um der friesischen Darstellung genüge zu tragen, sprechen wir hier von dem Rundschild, welcher jedoch nicht zwangsläufig sein muss, da so auch die verschiedensten Techniken im Umgang mit anderen Schildformen trainiert werden können.

Trainiert wird neben Techniken, Taktiken und Strategien,
überwiegend im Einzelkampf mit dem Augenmerk auf die
Teilnahme an Turnieren, sowie darüber hinaus auch im
Gruppenkampf für Schlachten und Schlachten-
darstellungen. Um über das Training als "Breitensport"
hinaus an verschiedenen historischen Veranstaltungen,
sowie Aktionen teilnehmen zu können, erfolgt auf
Wunsch auch eine Hinführung zur authentischen
Gewandung. Bei dem Training erfolgt ein theoretischer
Hintergrund, sowie weiterführende Geschichtskunde, so dass Sie neben dem „Forschen“ auf sportliche Art auch über frühere Bräuche, technische Gegebenheiten/Errungenschaften, sowie die Lebensweise informiert werden. Was Sie nach erfolgreichem Training und während dessen erwarten kann, erfahren Sie durch einen Klick auf den kleinen Videotrailer zum Thema Schwertkampf.

Sie erhalten Unterricht im Freikampf, so dass zwar nach festen Regeln gekämpft wird, jedoch keine fest abgesprochenen Schlagabfolgen durchgeführt werden und somit kein „Showkampf“ erfolgt. Hierbei unterscheiden wir die kleine und große Trefferzone, bis hin zum Vollkontakt, bei dem der gesamte Körper als Trefferzone gilt, was jedoch nur bei dementsprechend vollständiger Ausrüstung, sowie länger erfolgtem Training nach individueller Absprache erfolgt.

Das Hauptaugenmerk des Trainings liegt darauf, mit verschiedensten Techniken und Taktiken vor zu gehen, so dass überwiegend mit einer  festgelegten Trefferzone trainiert wird.

Jeweils mit dem Bestreben der eigenen Sicherheit Genüge zu tragen, so nah wie möglich am historischen Original zu sein.